Nahrungsergänzungen - ausnahmsweise amerikanische Verhältniss bitte !

Vielfach wird von einer Amerikanisierung der europäischen, speziell deutschen, Gesellschaft gesprochen. McDonalds & Co. (wobei auch ich mit meinen Kindern gelegentlich hingehe) sind nicht unbedingt ein Vorbild für eine gesunde Ernährung.

Aber wir befinden uns nun einmal auf dem Weg in eine Fast-Food-Gesellschaft, ob das jetzt McDonalds, BurgerKing, der Döner-Stand oder die Pommes-Bude um die Ecke sind - wir haben bzw. nehmen uns immer weniger Zeit für die Zubereitung und Aufnahme unserer Nahrung.

Auf der Strecke bleibt dabei nun einmal die richtige, d.h. gesunde Zusammenstellung und damit sind Mangelerscheinungen vorprogrammiert.

Diese Mangelerscheinungen zeigen sich jedoch nicht sofort, sondern äußern sich erst mit zunehmendem Alter in mehr oder weniger großen Beschwerden. Ein angesehener Arzt schrieb dazu einmal, daß man 70 % seiner Organfunktion verlieren kann, ehe man persönlich davon Anzeichen merkt und zum Arzt geht.

Die Amerikaner haben ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Ernährung - deshalb nehmen 50 % der amerikanischen Bevölkerung auch regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel. Denn letztlich zählt nur eines: die Versorgung des Körpers mit allen notwendigen Vitalstoffen. Und genauso, wie wir täglich essen und trinken müssen, werden wir künftig (das sagen führende Ärzte schon für die nächsten 5 - 8 Jahre voraus) täglich Nahrungsergänzungen nehmen müssen.

Einen Vorteil haben Nahrungsergänzungen: Sie beinhalten alle notwendigen Bestandteile und sie sind bequem einzunehmen. Es dauert täglich nicht einmal 2 Minuten um sich mit allen Vitalstoffen zu versorgen.

Ein Gedanke zum Schluß: Die Kosten unseres Gesundheitssystems steigen stetig an. Es gibt immer mehr Leistungsempfänger und immer weniger Beitragszahler. Dies bedeutet, daß es irgendwann einmal einen gewaltigen Einschnitt geben wird, konkret, daß eine Reihe von Leistungen künftig ganz wesentliche Zuzahlungen von Seiten des Patienten erfordert. Altersvorsorge kann dann bedeuten, für die Behandlung seiner Krankheiten im Alter vorsorgen zu müssen. Vielleicht werden wir uns es im Alter gar nicht mehr leisten können, krank zu sein. Umso wichtiger ist es, jetzt, sofort für seine Gesundheit zu sorgen.

Noch einmal zurück zu den Amerikanern: Seitdem Nahrungsergänzungsmittel eine Selbstverständlichkeit für den Amerikaner sind, sind z.B. Herzkrankheiten um fast die Hälfte zurückgegangen.

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Aktualisiert 19. September 2002